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Veganer Klassiker: Knusprige Kartoffelpuffer, die einfach jeder liebt

  • Autorenbild: Vanessa Winkler
    Vanessa Winkler
  • vor 3 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Vegane Kartoffelpuffer sind ein echter Klassiker, der auch ohne Ei wunderbar gelingt. Ob als Hauptgericht, Beilage oder mit Apfelmus als süße Variante – die knusprigen Reibekuchen sind Kindheitserinnerung pur!

Und das Beste: Mit wenigen Zutaten kannst du sie pflanzlich nachkochen, sodass sie genauso knusprig und lecker schmecken wie das Original.


Warum vegane Kartoffelpuffer so einfach sind


Kartoffelpuffer sind vielseitig, sättigend und außerdem unglaublich einfach. Sie passen perfekt in die vegane Küche, weil sie mit natürlichen Zutaten auskommen und kein Ei brauchen. Im klassischen Rezept dient das Ei nur als Bindemittel, aber wir zeigen dir, wie das Mehl diese Aufgabe perfekt übernimmt.

  • Schnell: Nur wenige Handgriffe bis zum Teig.

  • Vielseitig: Schmeckt herzhaft und süß.

  • Knusprig: Die richtige Vorbereitung ist das Geheimnis für den Crunch!

Probiere auch unser Rezept für vegane Pflaumenklöße oder entdecke weitere deutsche Klassiker in vegan.

Vegane Kartoffelpuffer: Knuspriges Reibekuchen-Rezept ohne Ei

Das Rezept: Vegane Kartoffelpuffer wie von Oma


Dieses einfache Rezept zeigt dir, wie du mit minimalem Aufwand maximale Knusprigkeit erzielst.

Zutaten:

  • 500 g Kartoffeln

  • 1 Zwiebel

  • 2–3 EL Mehl (z. B. Weizen- oder Dinkelmehl)

  • ½ TL Salz

  • Eine Prise Muskat

  • Öl zum Braten

Zubereitung:

  1. Kartoffeln vorbereiten: Schäle die Kartoffeln und rasple sie grob. Ganz wichtig: Drücke die Raspel anschließend sehr gut aus, damit die überschüssige Flüssigkeit entfernt wird – das sorgt für besonders knusprige Puffer!

  2. Zwiebel schneiden: Hacke die Zwiebel fein und gib sie zu den Kartoffeln.

  3. Teig mischen: Füge Mehl, Salz und Muskat hinzu und vermenge alles gut. Die Masse sollte leicht klebrig sein und gut zusammenhalten. Falls sie zu trocken ist, kannst du einen Esslöffel Wasser hinzufügen.

  4. Braten: Erhitze Öl in einer Pfanne. Gib mit einem Löffel oder deinen Händen kleine Portionen der Masse in die Pfanne und drücke sie flach. Brate die Puffer von jeder Seite etwa 3–5 Minuten goldbraun und knusprig.

  5. Servieren: Lasse die fertigen Kartoffelpuffer kurz auf Küchenpapier abtropfen, um überschüssiges Fett zu entfernen. Genieße sie direkt – entweder klassisch mit Apfelmus oder herzhaft mit veganem Kräuterquark.


Tipps für perfekte vegane Reibekuchen


  • Der Knusper-Trick: Je trockener die Kartoffelmasse vor dem Braten ist (durch das gründliche Ausdrücken), desto knuspriger werden deine Puffer.

  • Bindung anpassen: Je nach Kartoffelsorte kann die Masse unterschiedlich viel Flüssigkeit enthalten. Füge einfach so viel Mehl hinzu, dass die Masse gut zusammenhält und nicht zerfällt.

Dieses Rezept für vegane Kartoffelpuffer beweist: Klassiker müssen nicht kompliziert sein. Sie lassen sich einfach abwandeln, ohne dass Geschmack oder Konsistenz darunter leiden. Probiere es aus und bringe ein Stück Kindheitserinnerung zurück auf deinen Teller – diesmal in der rein pflanzlichen Version.

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