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Festlich & Gesund: Vegane Bratensauce – Dein Antientzündliches Umami-Wunder

  • Autorenbild: Vanessa Winkler
    Vanessa Winkler
  • vor 2 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Die Feiertage stehen vor der Tür und der Tisch soll allen schmecken – egal ob Fleischesser oder Veganer! Unsere Vegane Bratensauce ist der absolute Gamechanger: Sie liefert die tiefen, herzhaften Umami-Aromen des Originals, ist aber gleichzeitig ein wahrer Antientzündungs-Booster für deine Gesundheit.

Mit dieser Rezeptur beweist du, dass festliche Küche nicht schwer oder ungesund sein muss. Sie ist das perfekte Herzstück für deine antientzündliche Ernährung an den Feiertagen!


Die Basis des Immunsystems: Gemüse und Röstaromen


Der Schlüssel zur entzündungshemmenden Power dieser Sauce liegt in der Gemüsebasis und den Gewürzen:

  • Antioxidantien-Basis: Zwiebel, Knoblauch, Karotte und Sellerie liefern dir ein Feuerwerk an sekundären Pflanzenstoffen (Quercetin, Beta-Carotin), die deine Zellen schützen und Entzündungen dämpfen.

  • Tomaten-Kraft: Durch das Anrösten des Tomatenmarks wird das Lycopin (ein starkes Antioxidans) besser bioverfügbar.

  • Kräuter-Schutz: Thymian und Lorbeerblatt enthalten ätherische Öle mit traditionell entzündungshemmenden Eigenschaften – perfekt für die festliche Küche!


Die Antientzündliche Sauce: Mit diesen 3 Kniffen wird sie perfekt


Deine Sauce ist schon fast perfekt. Um sie kompromisslos in deine antientzündliche Ernährung zu integrieren, beachte diese kleinen Swaps:

  1. Öl bewusst wählen: Beim Anrösten der Basis, verwende hitzestabiles Öl mit einem guten Fettsäureprofil. Ideal ist natives Olivenöl extra oder raffiniertes Avocadoöl.

  2. Glutenfrei binden: Ersetze das herkömmliche Mehl zum Binden durch Maisstärke, Pfeilwurzelstärke oder Kichererbsenmehl. Das macht die Sauce glutenfrei und nährstoffreicher.

  3. Süße weglassen: Verzichte auf den Agavendicksaft. Die lange Röstzeit des Gemüses und das Tomatenmark bringen genug natürliche Süße mit.

Antientzündliche Vegane Bratensauce | Umami-Rezept für die Feiertage

Das Rezept: Schritt für Schritt zur Antientzündlichen Umami-Sauce


Zutaten:

  • 1 EL natives Olivenöl

  • 1 Zwiebel, 1 Karotte, 150 g Knollensellerie, 1 Knoblauchzehe

  • 2 EL Tomatenmark

  • 1 EL Maisstärke

  • 500 ml Gemüsebrühe

  • 1 EL Sojasauce (oder Tamari), 1 TL Senf

  • 1 Lorbeerblatt, 1 TL Thymian, 1 TL Paprikapulver

  • Ein Schuss Rotwein (optional)

  • Salz, Pfeffer

Zubereitung (15–20 Minuten Röst-Power):

  1. Vorbereiten: Würfle Zwiebel, Karotte und Sellerie fein. Hacke den Knoblauch.

  2. Röstaromen erzeugen: Erhitze das Olivenöl in einem Topf und röste das Gemüse goldbraun an. Diese Röstaromen sind entscheidend für den tiefen Geschmack!

  3. Aromen entwickeln: Gib das Tomatenmark hinzu und röste es kurz mit, bis es dunkel wird. Füge anschließend das Maisstärke hinzu und schwitze es kurz an.

  4. Kochen: Lösche mit Rotwein (falls verwendet) und Gemüsebrühe ab. Rühre Sojasauce, Senf, Lorbeerblatt, Thymian und Paprikapulver ein.

  5. Köcheln lassen: Lasse die Sauce für mindestens 15–20 Minuten sanft köcheln, damit sich alle entzündungshemmenden Aromen entfalten können.

  6. Pürieren & Würzen: Entferne das Lorbeerblatt und püriere die Sauce fein. Schmecke mit Salz und Pfeffer ab.

Bereite die Sauce stressfrei im Voraus zu und genieße eine festliche Bratensauce, die deiner Gesundheit guttut!

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